Spezialisieren Sie sich bei Mandic auf Parodontologie und helfen Sie Ihren Patienten, ihre Mundgesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Investieren Sie in Ihre Karriere und heben Sie sich in der Zahnmedizin hervor!
Absolventen und Postgraduierte der Zahnmedizin.
Ziel des Kurses ist es, Zahnärzte durch fundierte theoretische, labortechnische und klinische Kenntnisse der Gewebemanipulationstechniken im Bereich von Zähnen und Implantaten zu befähigen, fortgeschrittene parodontalchirurgische Eingriffe exzellent durchzuführen. Nach Abschluss des Kurses können die Teilnehmer klinische Kronenverlängerungen im ästhetischen Bereich, Wurzeldeckungen an einzelnen und mehreren Zähnen sowie Geweberekonstruktionen um Implantate planen und durchführen. Dadurch erzielen sie ästhetische und funktionelle Ergebnisse, die sie im zahnärztlichen Markt differenzieren.
Durch Ansätze wie problemorientiertes Lernen, klinische Simulationen und den Einsatz fortschrittlicher Bildungstechnologien werden die Studierenden mithilfe umfassender und dynamischer aktiver Lehrmethoden auf die Herausforderungen der modernen zahnärztlichen Praxis vorbereitet.
Studiengang mit theoretischen, praktischen, klinischen, Labor- und Demonstrationskursen
Der Studiengang ist vom brasilianischen Bildungsministerium (MEC) zertifiziert und garantiert somit die nationale Anerkennung durch die renommierte Hochschule Mandic. Dies sichert die hohe Qualität der Lehre und gewährleistet eine solide und landesweit anerkannte Ausbildung.
Ein qualifiziertes und renommiertes Dozententeam bietet individuelle Unterstützung und kontinuierliche Beratung für optimale Lernergebnisse.
Mit moderner Infrastruktur, bestens ausgestatteten Kliniken, interdisziplinären Laboren und technologisch fortschrittlichen Unterrichtsräumen bieten wir ein ideales Umfeld für praktisches und theoretisches Lernen. Exklusiv verfügen wir über ein eigenes Mini-Labor mit modernster digitaler Technologie und einem Team hochqualifizierter Prothetik-Experten, das einen vollständig digitalen Workflow gewährleistet. Darüber hinaus ist unser Radiologiezentrum mit modernster Ausrüstung wie CT-Scannern, mobilen Scannern, Bildbearbeitungssoftware und 3D-Fotografie ausgestattet.
Ebene:
Status:
Absolventen und Postgraduierte der Zahnmedizin.
Anmeldung:
Stellenangebote:
Arbeitsbelastung:
Registrieren Sie sich und erhalten Sie eine E-Mail, sobald der Kurs für neue Anmeldungen geöffnet ist.
Durch Ansätze wie problemorientiertes Lernen, klinische Simulationen und den Einsatz fortschrittlicher Bildungstechnologien werden die Studierenden mithilfe umfassender und dynamischer aktiver Lehrmethoden auf die Herausforderungen der modernen zahnärztlichen Praxis vorbereitet.
Studiengang mit theoretischen, praktischen, klinischen, Labor- und Demonstrationskursen
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Mit moderner Infrastruktur, bestens ausgestatteten Kliniken, interdisziplinären Laboren und technologisch fortschrittlichen Unterrichtsräumen bieten wir ein ideales Umfeld für praktisches und theoretisches Lernen. Exklusiv verfügen wir über ein eigenes Mini-Labor mit modernster digitaler Technologie und einem Team hochqualifizierter Prothetik-Experten, das einen vollständig digitalen Workflow gewährleistet. Darüber hinaus ist unser Radiologiezentrum mit modernster Ausrüstung wie CT-Scannern, mobilen Scannern, Bildbearbeitungssoftware und 3D-Fotografie ausgestattet.
Registrieren Sie sich über unsere Website. Alternativ können Sie sich telefonisch unter 0800 941 7 941, per WhatsApp unter +55 19 99228-8781 oder per E-Mail an cursos@slmandic.hml.slmandic.edu.br an die Handelsabteilung wenden.
Unterzeichnen Sie den Ihnen per E-Mail von der Totvs-Plattform zugesandten digitalen Vertrag und leisten Sie Ihre monatlichen Zahlungen per Banküberweisung jeweils am 10. des Monats.
Bitte legen Sie der Studierendenbetreuung folgende Dokumente vor: Geburts-/Heiratsurkunde, Personalausweis, CPF (brasilianische Steueridentifikationsnummer), Berufslizenz, Wohnsitznachweis, Passfoto (3x4) und Abschlussdiplom.
Die Studiengebühren können per Banküberweisung, PIX (brasilianisches Sofortzahlungssystem) oder Kreditkarte bezahlt werden (Mindestrate von R$ 500,00 in bis zu 6 Raten).
Die Verlängerung ist in 6 Raten mit 5 % Zinsen auf den Gesamtpreis des Kurses möglich. Vor Vertragsunterzeichnung ist eine Anzahlung erforderlich.
Bei Stornierung bis 20 Tage vor Kurs-/Modulbeginn werden 80 % der Kursgebühr erstattet, 20 % werden für Verwaltungskosten einbehalten. Nach Ablauf dieser Frist ist eine Rückerstattung der Teilnahmegebühr aufgrund der fehlenden Möglichkeit zur Ersatzteilnahme nicht mehr möglich.
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Absolventen und Postgraduierte der Zahnmedizin.
Erweiterter Plan:
Arbeitsbelastung:
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SLMandic behält sich das Recht vor, den Kurs nicht am oben genannten Datum zu beginnen, falls die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. Der/Die Teilnehmer/in ist dafür verantwortlich, die Bestätigung des Kursbeginns durch die Vertriebsabteilung abzuwarten, damit die notwendigen Vorkehrungen getroffen werden können.
Kursinhalte
A) Programmierschwerpunkt Implantologie
1. Diagnose von Normalität und Veränderungen der
Kieferknochenstrukturen
Knochenanatomie
, -histologie und -physiologie
a – Zielsetzung
b – Knochenanatomie
c – Knochenzellen
d – Knochenphysiologie (Knochenumbau)
e – Osteogenese
Klassifizierung von Knochengeweben
a – Makroskopische Klassifizierung
b – Mikroskopische Klassifizierung
c – Knochendichte
Knochenveränderungen
a – Kavitätenartige Defekte b –
Vertikaler Knochenverlust
c – Horizontaler Knochenverlust
2. Diagnose von Normalität und Veränderungen der Mundschleimhaut
und
ihrer Stützstrukturen
Merkmale der Mundschleimhaut im Normalzustand
a – Anatomie der Mundschleimhaut
b – Merkmale gesunder Mundschleimhaut c
– Gingiva-Phänotypen (oder Gingiva-Biotypen)
d – Lachlinie
Veränderungen der Mundschleimhaut
a – Weiße Läsionen
SLM.INS.F42-01
b – Rote Läsionen
c – Läsionen Volumetrische
Läsionen d – Neoplastische Läsionen
e – Herpesläsionen
Stützstrukturen der Zähne
a – Normale Merkmale der Stützstrukturen der
Zähne
b – Radiologische Merkmale
c – Veränderungen der Stützstrukturen der Zähne
d – Parodontalerkrankungen
e – Radiologische Merkmale
Kompetenz 2 – Planung von Implantat-Operationen
Lernziele
1- Patientendaten erheben
Allgemeine Untersuchungen
a – Anamnese
b – Klinische Untersuchung
c – Laboruntersuchungen
d – Bildgebende Verfahren
Klinische Fotografie
a- intraoral
b- extraoral
c- präoperativ
Studienmodell
Montage auf Artikulator
Diagnostisches Wax-up und Bohrschablone
2. Patientendaten analysieren
Analyse der allgemeinen Untersuchungen und systemischen Erkrankungen
SLM.INS.F42-01
Analyse von Fotografien
Analyse von Modellen
Fallplanung
Ausarbeitung des Behandlungsplans
3- Arten von implantatgetragenen Prothesen auswählen
Ziel
Einzelprothese
Teilprothese
Totalprothese
a- Protokoll
b – Deckprothese
Retentionsmethode
a – zementierte implantatgetragene Einzel- oder Teilprothese
b – verschraubt Implantatgetragene Einzel- oder Teilprothese
c – mukosagetragene implantatgetragene Totalprothese
d – implantatgetragene Totalprothese
Okklusion und Okklusionskorrektur in der Implantologie
4- Auswahl des Implantattyps
Implantatdesign (Makrotechnik)
a – Bedeutung
b – Konisch
c – Zylindrisch
d – Gewindedesign
Implantatverbindung
a – Innensechskant
b – Außensechskant
c – Morsekonus
SLM.INS.F42-01
Oberflächentexturierung
a – Bedeutung
b – Texturierungseigenschaften
c – Texturierungsmethoden
d – Bearbeitete Oberfläche
e – Texturierungsformen
5- Herstellung der Bohrschablone
Ziel:
Herstellung der Bohrschablone
6- Einsetzen des
Präoperativ
a – Medikamentöse Therapie
b – Allgemeine Pflege und Wechselwirkungen von Medikamenten
Biosicherheit
a – Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
b – Instrumentenaufbereitung Chirurgische Instrumente
und Set
a – Bohrer und Schraubenschlüssel aus dem chirurgischen Set
b – OP-Tücher
Anästhesie und Sedierung
a – Lokalanästhesie
b – Sedierung
Zahnextraktionstechniken (falls erforderlich)
a – Konventionelle
b – Atraumatische Zahnextraktion (Periotom)
c – Atraumatische Zahnextraktion (Extraktoren)
Chirurgischer Zugang
SLM.INS.F42-01
a – Inzision
b – Ablösung
c – Vollschichtlappen
d – Teilschichtlappen
Implantationstechnik
a – Osteotomie
Stabilität
Primäre,
sekundäre und
tertiäre
c – Chirurgische Versorgung und intraoperative Komplikationen
Geweberekonstruktion oder -erhaltungstechnik
a – Biomaterialien: Membran
Knochentransplantate
autogene,
homologe,
xenogene
synthetische
c – Blutprodukte
d – Techniken: Alveolarkammpräservation (frische Alveole)
e – Techniken: Weichgewebsmanagement (freies Gingivatransplantat)
f – Techniken: Weichgewebsmanagement (Bindegewebstransplantat)
g – Techniken: Weichgewebsmanagement (gemischtes Transplantat)
h – Techniken: Klinische Kronenverlängerung
i – Techniken: Implantat Wiedereröffnung
j – Appositionelle Knochenrekonstruktion „Onlay“ des Kieferkamms (horizontal und/oder vertikal)
Techniken: gesteuerte Knochenregeneration
SLM.INS.F42-01
Techniken: Blocktransplantation
k – Interpositionelle Knochenrekonstruktion „Inlay“ des Kieferkamms
Techniken: Sinuslift
i – Chirurgische Versorgung und intraoperative Komplikationen
Postoperativ
a – medikamentöse Therapie
b – Pflege und Empfehlungen
Periimplantäre zervikale Knochenremodellierung
Kompetenz 13 – Erhaltung von Implantaten in gesundem Zustand
Lernziele:
1 – Pflege von implantatgetragenem Zahnersatz
Anleitung zur täglichen Mundhygiene
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen
Prothetische Komplikationen
2 – Erkennen von Erfolg und Misserfolg in der Implantologie.
Implantaterfolg.
Implantatversagen.
3 – Behandlung von periimplantären Folgeerscheinungen.
Diagnose.
Behandlung.
A) Programmierung des Schwerpunktbereichs Parodontologie.
Kompetenz 1|Die
Parodontiums
.
anatomischen Strukturen und histologischen Merkmale
des
gesunden und veränderten
A) Anatomie und Histologie des Parodontiums und der Periimplantitis
a) Schichten des oralen Epithels
(SLM.INS.F42-01)
, b) Stützparodontium, c) Alveolarknochen, d) Parodontalligament
, e
) Wurzelzement,
f
) Biologischer Raum
– um den Zahn
– um das Implantat
, g) Gingiva
– Klinisch gesunde Gingiva
– Gingivales Faserbündel,
h) Parodontaler Phänotyp
– Diagnose
– Dicker parodontaler Phänotyp
– Intermediärer parodontaler Phänotyp
– Nicht-dicker parodontaler Phänotyp,
i) Nerven des Parodontalsystems,
j) Lymphsystem des Parodontalsystems.
B) Anatomie der Mundschleimhaut
: a) Merkmale gesunder Mundschleimhaut,
b) Veränderungen der Mundschleimhaut,
c) Schleimhaut. um Implantate
C) Knochengewebe
a- Grundlagen der Knochenbiologie
– Knochenzellen
– Modellierung und Remodellierung
– Knochenwachstums- und Heilungsfaktoren
b- Osseointegration
SLM.INS.F42-01
Ziel 2- Die Ätiopathogenese und Klassifikation von Parodontalerkrankungen beherrschen
A) Ätiologie und Pathogenese von Parodontalerkrankungen
a- Epidemiologie von Parodontalerkrankungen
– Prävalenz
– Risikofaktoren
b- Pathogenese von Parodontalerkrankungen
– Virulente parodontale Pathogene
– Lokale Umgebung
– Wirtsanfälligkeit
c- Immunologie von Parodontalerkrankungen
– Abwehrprozesse
Angeborenes Abwehrsystem
Immun- oder adaptives Abwehrsystem
d- Mikrobiologie
– Bildung von bakterieller Plaque
– Zahnbelag oder Biofilm
– Supragingivaler Biofilm
– Subgingivaler Biofilm – Biofilm
in der Ätiologie von Parodontalerkrankungen
– Mikrobieller Komplex
– Zahnstein bei Parodontalerkrankungen
Klinischer Aspekt, Verteilung und Diagnose
Adhäsion an der Zahnoberfläche
Mineralisierung, Zusammensetzung und Struktur
– Periimplantäre Mikrobiologie
B) Installation von Parodontal- und Periimplantäre Erkrankung
a) Gingivitis
– Induziert durch bakterielle Plaque
SLM.INS.F42-01
Histopathologische Merkmale der Gingivitis
Klinische Zeichen
– Nicht induziert durch bakterielle Plaque
Spezifischer bakterieller Ursprung
Pilzursprung
Candidiasis
Lineares Gingivaerythem
Histoplasmose
Systemischer Ursprung
Mukokutane Erkrankungen
Allergische Reaktionen
Traumatischer Ursprung
Chemische Verletzung
Physikalische
Thermische
Verletzung b) Schleimhautentzündung
– Schleimhautentzündung um Implantate
b) Parodontitis und Periimplantitis
– Akute bakterielle Belastungsphase
– Akute Entzündungsphase –
Immunantwortphase
– Regulations- und Abheilungsphase
C) Neue Klassifikation parodontaler und periimplantärer Erkrankungen
a) Änderungen in der neuen Klassifikation
b) Progressionsgrad
– Grad A
SLM.INS.F42-01
– Grad B
– Grad C
c) Stadieneinteilung
– Stadium I: Initiale Parodontitis
– Stadium II: Moderate Parodontitis
– Stadium III: Schwere Parodontitis mit Potenzial für weiteren Zahnverlust
und Potenzial für
Zahnverlust
Knochenabbau
d) Ausmaß und Verteilung
– lokalisiert
– generalisiert
– Molaren-/Inzisivenmuster
e) Systemische Erkrankungen mit signifikantem Einfluss auf den parodontalen Gewebeverlust aufgrund von
f)
Parodontitis
Parodontale Abszesse und endoperiodontale Läsionen
g) Mukogingivale Deformitäten im Bereich der natürlichen Zähne
– Gingivarezessionen
– parodontaler Phänotyp
– Restgingivagröße
– Vorhandensein von Karies
– nicht-kariöse zervikale Läsionen
Kompetenz 2 – Diagnose und Behandlung von Parodontal- und
Periimplantitis
Lernziele
1 – Durchführung und Interpretation klinischer und laborchemischer Untersuchungen
A) Anamnese
a) Systemische Erkrankungen
SLM.INS.F42-01
b) Medikamente
c) Risikofaktoren
Rauchen
Diabetes mellitus
B) Intraorale klinische Untersuchung
a) Lokale Faktoren
– Zahnsteinablagerungen
– Überschuss an Füllungsmaterialien
– Bezogen auf die Zähne: freiliegende Furkationen, zervikale und Wurzelresorptionen
Perkussionsempfindlichkeit
–
Thermische
– Zahnengstand
Bezogen auf Weichgewebe: Zahnfleischrückgang, abnorme Lippenbändchenansätze
und
Zahnfleischvergrößerungen
b- Klinische Sondierung
c- Plaque-Index
d- Gingiva-Index
e- Blutungsindex
e- Sondierungstiefe und Attachmentverlust
Taktile Wahrnehmung
Sondenpräzision und -dimensionen
Messung von Taschen und Attachmentverlust
Sondierungskraft
Gingivale/periodontale Zustände: Taschen und Pseudotaschen
Beurteilung der Furkationsbeteiligung
f- Beurteilung des Vorhandenseins von Eiter
SLM.INS.F42-01
g- Beurteilung der Mobilität: Grad 0, 1, 2 und 3
h- Okklusales Trauma
C) Bildgebende Verfahren
a- Periapikal
b- Computertomographie
D) Zahnfotografie
a- Ausrüstung
– Beleuchtung
– Zubehör
– Grundkonfigurationen
b- Fotoprotokoll
Extraoral
Intraoral
2- Beherrschung der Indikation und Anwendung von Instrumenten für die chirurgische und nicht-chirurgische Parodontalbehandlung
periodontal cirúrgico
e não cirúrgico
A) Parodontale Instrumente
a- Manuelle Instrumente
– Gracey-Küretten
– Mini-Gracey-Küretten
b- Parodontalfeilen
c) Schall- und Ultraschallinstrumente
B) Grundlagen der Parodontalinstrumentierung
a) Instrumentierung
b) Schärfen der Instrumente
c) Ergonomie
C) Für chirurgische Eingriffe geeignete Parodontalinstrumente
a) Skalpell – Klinge 15 C
b)
SLM.INS.F42-01
c) Knochenfeilen
d) Castroviejo-Nadelhalter
3) Planung und Durchführung des nicht-chirurgischen Parodontalbehandlungsplans
A) Nicht-chirurgische Parodontaltherapie | TPNC
a) Grundlegende Verfahren
– Supra- und subgingivale Zahnsteinentfernung
– Koronale Prophylaxe und Politur zur Plaqueentfernung
– Mundhygieneinstruktionen und Motivation des Patienten
– Wurzeloberflächenreinigung
– Langfristige Entzündungskontrolle und adjuvante Anwendung antimikrobieller Mittel.
– Reevaluation nach 3 Monaten
c) Postoperative Schmerzkontrolle
B) Langfristige Entzündungskontrolle und adjuvante Anwendung antimikrobieller Mittel.
C) Neubewertung nach 3 Monaten
a) Erwartete Reaktionen wie z. B. Verringerung klinischer Parameter:
– Sondierungstiefe;
– Klinischer Attachmentverlust
– Prozentsatz blutender Stellen bei Sondierung
– Ansammlung von bakterieller Plaque und Zahnstein
– Zahnbeweglichkeit
D) Unterstützende Parodontaltherapie
– Festlegung eines definierten Intervalls für kontinuierliche
und
periodische
– Aktualisierung der medizinischen und zahnärztlichen Anamnese
– Röntgenuntersuchung
– Parodontale Untersuchung
– Entfernung von bakterieller Plaque und Zahnstein
SLM.INS.F42-01
– Zahnpolitur
– Verstärkung der Mundhygieneberatung und -motivation
E) Verabreichung systemischer Antibiotika
– Akute parodontale Prozesse
– Bei verschiedenen Formen der Parodontitis
– Raucher
– Diabetiker
– Nebenwirkungen
F) Depotpräparate
– Tetracyclin-Freisetzungssysteme
1. – Chlorhexidin-Freisetzungssysteme
– Statin-Freisetzungssysteme
G) Photodynamische Therapie
– Indikation
– Anwendung in der Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis
– Anwendung in der Erhaltung und Kontrolle
– Anwendungsprotokoll
H) Lasertherapie
– Zelluläre Photobiomodulation und Heilung
– Klinische Anwendungen in der Parodontologie
– Hochleistungslaser zur mikrobiellen Reduktion
I) Kriterien fürC
4 – Planung und Durchführung des parodontalen Behandlungsplans mit chirurgischem Zugang
A) Chirurgische Techniken zur Behandlung von Parodontaltaschen
a) Gingivektomie
b) Lappenoperationen
Indikation: Parodontaltaschen, persistierende Entzündung oder Gingivamorphologie, die
erleichtert
die Biofilmkontrolle durch den Patienten
SLM.INS.F42-01
d) Kontraindikation:
B) Wurzeloberflächeninstrumentierung
) Wurzeloberflächenkonditionierung/Biomodifikation
D) Nahttechniken
a) Einzelknopfnaht interdental
b) Suspensorische Naht
c) Kontinuierliche
Naht d) Apikal repositionierter Lappen: externe vertikale Matratzennaht
E) Postoperative Schmerzkontrolle
5) Planung und Durchführung des Parodontalbehandlungsplans bei Zähnen mit
Furkationsbeteiligung
A) Parodontale Zahnsteinentfernung bei Zähnen mit Furkationsbeteiligung
B) Anatomie
a) Obere Molaren
b) Obere Prämolaren
c) Untere Molaren
C) Klassifikation der Furkationsbeteiligung
a) Grad I
b) Grad II
c) Grad III
D) Sondierung und Radiographie
E) Differenzialdiagnose – Korrelation mit Pulpapathologie
F) Therapie
a) Debridement der Wurzeloberfläche
b) Furkationsplastik
c) Tunnelierung
d) Hemisektion und Wurzelresektion
e- Regeneration von Furkationsdefekten
SLM.INS.F42-01
f- Zahnextraktion
5- Behandlungsplan für Dentinhypersensibilität erstellen und durchführen
A) Definition und Prävalenz
B) Zusammenhängende ätiologische Faktoren: zwei Faktoren (mittleres Risiko) und
drei
Faktoren (hohes Risiko)
a- Spannung
– Zähneknirschen
– okklusales Trauma
b- Reibung
– Zähneputzen
– Abrasive Stoffe
c- Korrosion
– Magenerkrankungen
– Sporternährung
– Saure Ernährung – Enzyme (Kollagenasen)
C) Prävention und Kontrolle ätiologischer Faktoren
D) Schmerzkontrolle bei Dentinhypersensibilität
a- Desensibilisierungsprotokoll
b- Desensibilisierende Zahnpasten
durchführen
Parodontaltherapie
resektive oder regenerative
Lernziel
1 – Diagnose der Knochendefekttypen
A) Supraossäre Defekte – horizontal
B) Infraossäre Defekte – vertikal
SLM.INS.F42-01
a – zwei verbleibende Wände
b – drei verbleibende Wände
c – vier verbleibende Wände
C) Interradikuläre Defekte – Furkationen
2 – Beherrschung der Eigenschaften und Techniken zur Anwendung verschiedener Arten von
Biomaterialien und
Therapie
regenerative
A) Knochenersatzmaterialien – osteokonduktiv
a – allogen
b – xenogen
B) Membranen
a – resorbierbar
b – nicht resorbierbar
C) Bioaktive Substanzen
a – Schmelzmatrixderivate (Amelogenine) Emdogain
b – Plättchenwachstumsfaktor
c – Fibroblastenwachstumsfaktor
D) Rekonstruktive chirurgische Techniken
a – Gesteuerte Geweberegeneration um Implantate
– vereinfachter Lappen zur Papillenerhaltung
– minimalinvasive chirurgische Technik
– Wurzeloberflächen-Biomodifikation
– postoperatives Management
SLM.INS.F42-01
b – Gesteuerte Geweberegeneration um Implantate
3 – Beherrschung Indikation und Durchführung der resektiven Parodontalbehandlung
A) Indikation
a- Behandlung großer Knochendefekte
b- Behandlung flacher Knochendefekte
c- Korrektur von Veränderungen der Knochentopographie
d- Beseitigung vestibulärer und lingualer Knochenwülste
e- beginnende Furkationsläsionen
B) Chirurgischer Zugang
C) Osteotomien und Osteoplastik
D) Apikal repositionierter Lappen
Kompetenz 4 – Diagnostizieren, Indikieren, Kontraindikieren und Durchführen der verschiedenen Techniken
Chirurgie
parodontalen plastischen
Lernziel
1- Diagnose und Klassifizierung von Gingivarezessionen
A) Ätiologische Faktoren
B) Diagnose und Klassifizierung
a- Miller-Klassifikation
Klasse I
Klasse II
Klasse III
Klasse IV
b- Cairo et al.
Klassifikation Typ 1
Rezession Typ 2
Rezession Typ 3
SLM.INS.F42-01
c- Parodontaler Phänotyp
Dünn
Dick
d- Nicht-kariöse zervikale Läsionen (NCCL)
Koronale Läsion: restaurative Behandlung
Radikuläre Läsion: mukogingivale Chirurgie
Koronal-radikuläre Läsion: restaurative Behandlung und mukogingivale Chirurgie
2- Durchführung von Techniken zur Entfernung von Gingivatransplantaten
A) Weichgewebetransplantat-Spenderbereich
a- Gaumenanatomie
b- Bindegewebstransplantat-Spenderbereiche
c- Komplikationen im Spenderbereich
d- Gaumenheilung
B) Bindegewebstransplantat | ETC
C) De-epithelialisiertes Bindegewebstransplantat | ETCD
D) Freies Gingivatransplantat | EGL
E) Gemischtes Gewebetransplantat | ETM
3 – Wurzeldeckungstechniken durchführen:
A) Wurzelbiomodifikation
B) Langer-und-Langer-Technik
C) Koronal und lateral verschobene Lappentechnik
D) Freies Gingivatransplantat und halbmondförmige Lappentechnik
E) Bindegewebstransplantattechnik
F) Koronale Verschiebung in Verbindung mit ETCD
G) Tunneltechnik in Verbindung mit ETCD
H) Modifizierte Allen-Technik
SLM.INS.F42-01
I) Techniken in Verbindung mit der Verwendung von Amelogenin in der mukogingivalen Chirurgie
3 – Techniken im Zusammenhang mit der Ästhetik und Funktion von Weichgewebe durchführen:
A) Gingivektomie
B) Melanoplastik
C) Klinische Kronenverlängerung zu restaurativen und/oder ästhetischen Zwecken
D) Frenulektomie und Frenotomie der Lippe
E) Linguale Frenulektomie
F) Papillendynamik: Interproximale plastische Chirurgie
G) Kieferkammaufbau
H) Roll- und modifizierte Roll-Technik
4. Die Ursachen diagnostizieren und mögliche Behandlungen zu deren Behebung durchführen. Zahnfleischlächeln
a
A) Ätiologie
) Muskuläre und/oder skelettale Veränderungen
b) Anatomie der Lachmuskeln
B) Gingivoplastik
C) Anwendung von Botulinumtoxin
5 – Die Vorteile und Grenzen der parodontalen Mikrochirurgie kennen und verstehen
A) Minimalinvasive Eingriffe
B) Vergrößerung
a) Lupe
b) Operationsmikroskop
A) Mikroinstrumente
Kompetenz 5 – Die Wechselwirkungen und das parodontale Management mit den Pathologien
und
Bedürfnissen anderer zahnärztlicher Fachgebiete
SLM.INS.F42-01
Lernziele
beherrschen
Parodontologie
A) Embryologie von endodontischen und parodontalen Geweben
a) Zahnpulpa
b) Parodontium
c) Foramen apicale
d) Seitenkanäle
B) Anatomie und Kommunikationswege zwischen Parodontium und Pulpagewebe
a) Dentintubuli
b) Verzweigungen des Hauptkanals
c) apikal Foramen
C) Nicht-anatomische Kommunikationswege zwischen Parodontium und Pulpagewebe
a- Wurzelperforation
b- Traumatische Zahnläsionen
c- Wurzelfrakturen
Wurzelresorptionen
Interne
und externe
D) Läsionen endodontischen, parodontalen und endoperiodontalen Ursprungs
a- Klassifikation
Endoperiodontale Läsion bei Patienten mit Parodontitis
Endoperiodontale Läsion bei Patienten ohne Parodontitis
b- Diagnose
c- Behandlung
SLM.INS.F42-01
2- Erkennen der Wechselbeziehung zwischen Parodontologie und restaurativer Zahnheilkunde
A) Übergangszone: kritischer und semikritischer Bereich
a- Integrität und Randanpassung der Restauration
b- Zervikale prothetische Konturen
c- Proximale prothetische Konturen
d- Zervikale Kontur und Furkationsschutz
B) Alveolus-/Restaurationsgrenzfläche
a- Alveolus-/Restaurationsgrenzfläche und Furkationsschutz
b- Lage der prothetischen Ränder und parodontale Gesundheit
– biologischer Raum
– Präparationsintegrität
c- Lage der prothetischen Ränder und Gingivabiotyp
d – Strategien zur Vermeidung von Zahnfleischrezessionen
C) Parodontologie im Zusammenhang mit Rehabilitation
Orthodontische Extrusion
Langsame orthodontische Extrusion
Gingivoplastik im Zusammenhang mit Keramikveneers
Verwendung von Retraktionsfäden
ETCD zur Maskierung dunkler Substrate
Kompetenz 6 – Wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich
der Parodontologie
Lernziel
1 – Den Zusammenhang, die Beziehung und/oder die Auswirkungen zwischen Parodontitis und
Erkrankungen
systemischen
SLM.INS.F42-01
A) Zusammenhang mit niedrigem Geburtsgewicht und Frühgeburt
B) Auswirkungen der Parodontalbehandlung auf die Reduzierung des Risikos
kardiovaskulärer
C) Zusammenhang von Parodontitis mit Diabetes
D) Beziehung zu Lungenerkrankungen
E) Beziehung zu rheumatoider Arthritis
F) Beziehung zu Adipositas
G) Merkmale der Parodontitis bei HIV-1-infizierten Personen
H) Parodontitis, körperliche Aktivitäten und Leistungsfähigkeit Sportliche
Kompetenz 7 – Patienten mit Halitosis diagnostizieren und behandeln.
Lernziel
1 – Pathogenese und Epidemiologie von Halitosis verstehen
A) Epidemiologie
B) Pathogenese
a) Intraoral
b) Extraoral
2 – Halitosis diagnostizieren und behandeln
A) Geruchsmerkmale
B) Klassifikation
a) Pseudohalitosis und Halitophobie
b) Extraorale Halitosis c)
Intraorale Halitosis
d) Physiologische Halitosis
C) Beschwerdearten
D) Behandlungsplan
Sonderermäßigungen: Rabatt 30 % auf die Anmeldegebühr bei Zahlung bis zum 31. Januar 2025; 20 % Rabatt bei Zahlung bis zum 28. Februar 2025 Rabatt 10 % auf die Anmeldegebühr bei Zahlung bis zum 24. März 2025.
Aktuelle Ermäßigungen: Ermäßigung 10 % auf die Studiengebühren. Ausgenommen sind Studierende, die Kurse mit nur einem Modul oder einer Dauer von weniger als 12 Monaten an den Standorten Campinas, Brasília, Curitiba, Rio de Janeiro, Fortaleza, São Paulo, Belo Horizonte, Porto Alegre und Vila Velha absolviert haben. Ehemalige Bachelorstudierende der Faculdade São Leopoldo Mandic, die ihren ersten Masterstudiengang (ebenfalls ohne Module) aufnehmen, erhalten 15 % auf die Studiengebühren und 50 % Ermäßigung auf die Anmeldegebühr. Bei Zahlung semesterweise erhalten Studierende 3 % , bei jährlicher Zahlung 4 % und bei Kursen mit einer Dauer von mehr als 12 Monaten und vollständiger 7 % Ermäßigung. Ermäßigungen werden bei der Einschreibung nicht gewährt, mit Ausnahme ehemaliger Studenten der Faculdade São Leopoldo Mandic, die ihren ersten Kurs belegen.