Postgraduiertenprogramm in den Medizinischen Wissenschaften
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- Lehrplanstruktur
- Forschungsgebiete
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- Ethikkommission für die Verwendung von Tieren
- Ethikkommission für Forschung
- Digitale Bibliothek von Dissertationen und Masterarbeiten
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- interner Bewertungsausschuss
- Veröffentlichungen und Nachrichten
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Lehrplanstruktur
Der Masterstudiengang Medizinische Wissenschaften basiert auf miteinander verknüpften theoretischen, methodischen und didaktisch-pädagogischen Disziplinen und bietet die notwendige Grundlage für die Ausbildung von Lehrenden und Forschenden. Ziel ist die Förderung kritischen und wissenschaftlichen Denkens durch die Stärkung von Projekten und Forschungsrichtungen, die diesem Zweck dienen. Die Masterarbeit zum Abschluss des Studiengangs orientiert sich an den gewählten Schwerpunkten.
Die Curriculumstruktur des Masterstudiengangs Medizinische Wissenschaften basiert auf drei Säulen der Ausbildung: (1) technische Ausbildung, entsprechend dem Schwerpunkt des Programms; (2) wissenschaftliche Ausbildung; und (3) Lehrerausbildung.
Diese Strategie zielt darauf ab, die Programmziele zu erreichen, indem hochqualifizierte Fachkräfte für fortgeschrittene klinische, pädagogische und wissenschaftliche Tätigkeiten ausgebildet werden, die in der Lage sind, durch Lehre, die Entwicklung von Forschungsschwerpunkten sowie die Planung und Umsetzung von der Gesellschaft angemessenen politischen Maßnahmen einen transformativen Wandel in der Gesellschaft herbeizuführen.
Die Disziplinen des Masterstudiengangs Medizinische Wissenschaften wurden so konzipiert, dass eine enge Verzahnung der Lehrplanstruktur der jeweiligen Schwerpunkte und eine Stärkung der Forschungsschwerpunkte gewährleistet sind.
Masterabschluss in Zahnmedizin
Im Masterstudiengang sind die theoretischen, methodischen und didaktisch-pädagogischen Grundlagenkurse, die für alle Studienschwerpunkte gelten, verpflichtend. Sie dienen der Entwicklung kritischen Denkens, didaktisch-pädagogischer Kompetenzen sowie einer wissenschaftlichen Ausbildung. Zu diesen Kursen gehören: Biostatistik, Biosicherheit und medizinische Notfälle, wissenschaftliche Forschungsmethodik, Hochschuldidaktik, experimentelle und humane Bioethik, Lehrpraktikum I und Gesundheitspolitik. Für die fachliche Ausbildung bietet jeder Studienschwerpunkt spezifische Pflichtkurse an.
Akademischer Doktorgrad in Zahnmedizin
Das Promotionsprogramm unterscheidet sich vom Masterprogramm durch die Vermittlung vertiefter wissenschaftlicher und kritischer Kenntnisse und zielt darauf ab, Forscher auszubilden, die ihre Tätigkeit selbstständig an jeder Institution ausüben können. Wie im Masterprogramm gibt es auch im Promotionsprogramm Pflichtkurse, die für alle Vertiefungsrichtungen gelten: Grundlagen der Zellbiologie, Wissenschaftliche Forschungsmethodik II, Gewebereaktion, Orale Diagnostik, Finite-Elemente-Methode, Orale Mikrobiologie, Biostatistik II, Biomaterialien und Dentalmaterialien, Immunpharmakologie, Einführung in die Lasertechnologie, Systematische Übersichtsarbeit, Klinische Seminare und Forschungsseminare. Für die technische Ausbildung bietet jede Vertiefungsrichtung innerhalb des Programms eigene spezifische Pflichtkurse an.