Professionelles Masterprogramm in Zahnmedizin

Forschungsbereiche

Schwerpunktbereich: Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Traumatologie

Epidemiologie und Diagnostik von Krankheiten sowie Gesundheitsförderung –

Zur Beurteilung von Gesundheits- und Krankheitsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis ihrer ätiopathologischen Aspekte sowie auf diagnostischen Untersuchungen und Strategien zur Pflege, Unterstützung, Kontrolle und Behandlung von Gesundheitsproblemen und Krankheiten liegt.

 

Äopathogenese von Erkrankungen des stomatognathen Systems und therapeutische Ansätze

Zur Beurteilung der Ätiopathogenese von Mundkrankheiten im Zusammenhang mit dem Wirt, wie z. B. genetischen Veränderungen, der Mikrobiota und der Immunregulation, sowie angewandten therapeutischen Ansätzen.

 

Orale Rehabilitation und Eigenschaften von zahnärztlichen Werkstoffen und zahnärztlichen Substraten –

Zur Bewertung mittels experimenteller Mittel (Labor-, klinische und Stressanalyse) und beobachtender Mittel (Fragebögen, Zufriedenheitsgrad, Wahrnehmung der Behandlungsqualität) im Zusammenhang mit oralen Rehabilitationen (direkte und indirekte Restaurationen sowie konventionelle und implantatgetragene Prothesen).

Schwerpunktbereich in der restaurativen Zahnheilkunde

Epidemiologie und Diagnostik von Krankheiten sowie Gesundheitsförderung –

Zur Beurteilung von Gesundheits- und Krankheitsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis ihrer ätiopathologischen Aspekte sowie auf diagnostischen Untersuchungen und Strategien zur Pflege, Unterstützung, Kontrolle und Behandlung von Gesundheitsproblemen und Krankheiten liegt.

 

Äopathogenese von Erkrankungen des stomatognathen Systems und therapeutische Ansätze

Zur Beurteilung der Ätiopathogenese von Mundkrankheiten im Zusammenhang mit dem Wirt, wie z. B. genetischen Veränderungen, der Mikrobiota und der Immunregulation, sowie angewandten therapeutischen Ansätzen.

Kiefergelenksdysfunktion und orofaziale Schmerzen

Epidemiologie und Diagnostik von Krankheiten sowie Gesundheitsförderung –

Zur Beurteilung von Gesundheits- und Krankheitsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis ihrer ätiopathologischen Aspekte sowie auf diagnostischen Untersuchungen und Strategien zur Pflege, Unterstützung, Kontrolle und Behandlung von Gesundheitsproblemen und Krankheiten liegt.


Äopathogenese von Erkrankungen des stomatognathen Systems und therapeutische Ansätze

Zur Beurteilung der Ätiopathogenese von Mundkrankheiten im Zusammenhang mit dem Wirt, wie z. B. genetischen Veränderungen, der Mikrobiota und der Immunregulation, sowie angewandten therapeutischen Ansätzen.


Epidemiologie und Diagnostik von Krankheiten sowie Gesundheitsförderung –

Zur Beurteilung von Gesundheits- und Krankheitsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis ihrer ätiopathologischen Aspekte sowie auf diagnostischen Untersuchungen und Strategien zur Pflege, Unterstützung, Kontrolle und Behandlung von Gesundheitsproblemen und Krankheiten liegt.


Äopathogenese von Erkrankungen des stomatognathen Systems und therapeutische Ansätze

Zur Beurteilung der Ätiopathogenese von Mundkrankheiten im Zusammenhang mit dem Wirt, wie z. B. genetischen Veränderungen, der Mikrobiota und der Immunregulation, sowie angewandten therapeutischen Ansätzen.

Schwerpunktbereich: Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Traumatologie

Stabilität im Kiefer- und Gesichtsbereich: 
Eingriffe in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erfordern die Schaffung von Stabilität, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Verschiedene Verfahren, Ressourcen und Krankheitsbilder zielen auf die Stabilisierung des Kiefer- und Gesichtsbereichs ab. Wissenschaftliche Forschung wird eingesetzt, um alle Ansätze, Ressourcen und Techniken zu evaluieren, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit den Ergebnissen in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie stehen.

Schwerpunktbereich in der restaurativen Zahnheilkunde

STUDIE ÜBER KARIÖSE UND NICHT-KARIÖSE LÄSIONEN, MATERIALIEN UND BEHANDLUNGSVERFAHREN – Forschung an kariösen und nicht-kariösen Läsionen sowie mit direkten und indirekten Füllungsmaterialien, Zementen, Adhäsivsystemen und Bleichmitteln zur Anwendung in der restaurativen Zahnheilkunde.

Schwerpunktbereich: Kiefergelenksdysfunktion und orofaziale Schmerzen

Studie zur Physiologie und Anwendung nicht-invasiver und/oder minimal-invasiver Therapien im Kiefergelenk und der Kaumuskulatur:
Anatomische und physiologische Untersuchung des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur sowie die Anwendung nicht-invasiver Techniken wie der Thermotherapie oder minimal-invasiver Techniken wie der Dry Needling-Therapie zur Behandlung von CMD (Temporomandibuläre Dysfunktion).

Schwerpunktbereich Endodontie

KLINISCHE, RADIOGRAFISCHE UND NEUE TECHNOLOGIEN UND TECHNIKEN IN DER ENDODONTIE 
Bewertung der biologischen Eigenschaften von Materialien, Substanzen, Techniken und Verfahren im Zusammenhang mit der endodontischen Behandlung, epidemiologischen Untersuchungen und Therapieprotokollen bei traumatisierten Zähnen, Obturationsinstrumenten und -materialien sowie Anwendungstechniken und Biokompatibilität.

Schwerpunktbereich Implantologie

Osseointegration, rekonstruktive und regenerative Transplantate: 
Eine kritische Studie der Implantat-Knochen- und Implantat-Gingiva-Grenzfläche unter Berücksichtigung der klinischen Nachsorge und Überwachung. Bewertung von Techniken, mukogingivalen Verfahren, Medikamentenprotokollen und Biomaterialien, die in der rekonstruktiven und regenerativen Chirurgie eingesetzt werden.

Schwerpunktbereich Kinderzahnheilkunde

Epidemiologie, Diagnose und Behandlung von Mundkrankheiten im Kindes- und Jugendalter.
Ziel dieser Studie ist die Bewertung epidemiologischer Aspekte, der Diagnose und der Auswirkungen dieser Erkrankungen auf die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus sollen Behandlungsmethoden für Mundgesundheitsprobleme bei Schwangeren, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und des Prinzips minimalinvasiver Behandlung untersucht werden.

Schwerpunktbereich Kieferorthopädie

BIOENGINEERING IN DER KIEFERORTHOPÄDIE 
Entwicklung und Anwendung von Geräten oder Instrumenten und medizinischen Wirkstoffen zur Deckung des Gewebebedarfs; Reproduktion technologischer und biologischer Studien über die Beziehungen zwischen Geweben und in der Kieferorthopädie verwendeten Biomaterialien.

Kraniofaziales Wachstum und Entwicklung:
Eine kritische Studie und Analyse der kraniofazialen Entwicklung im Zusammenhang mit verschiedenen Interventionstechniken, kieferorthopädischen Bewegungen und der Anwendung von Arzneimitteln sowie eine Bewertung der Patientenwahrnehmung.

Schwerpunktbereich Zahnprothetik

Zahn- und/oder mukosagestützte Prothesen und implantatgetragene Prothesen: 
Labor- und klinische Bewertung der Konfiguration von festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz (Teil-, Total- und implantatgetragenem Zahnersatz) sowie ihrer physikalisch-chemischen und mechanischen Eigenschaften und ihrer langfristigen klinischen Leistungsfähigkeit.

Schwerpunktbereich: Zahnärztliche Radiologie und Bildgebung

Bildgebung zur Diagnose und Planung in der Zahnmedizin: Bildgewinnung, Interpretation und Analyse. 
Dieser Forschungsbereich umfasst die Untersuchung diagnostischer Bildgebungsverfahren in der Zahnmedizin, Aufnahmetechniken, Nachbearbeitungswerkzeuge, Analyse, Lehre und Lernen sowie die Interpretation und Anwendung von Bildgebungsverfahren in verschiedenen Fachgebieten.

Schwerpunktbereich im Bereich der öffentlichen Gesundheit

Evaluierung von Gesundheitspolitiken, Programmen, Dienstleistungen und Maßnahmen: 
Bewertung von Programmen, Interventionen, Aktivitäten, Praktiken, Managementinstrumenten und Gesundheitsdienstleistungen unter Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden.

Epidemiologie und Gesundheitsförderung: 
Untersuchung von Strategien zur Versorgung und Unterstützung bei den wichtigsten Mundgesundheitsproblemen in der Bevölkerung. Studien zu Gesundheits- und Krankheitsprozessen in der Bevölkerung mit Schwerpunkt auf Morbidität, Identifizierung von Risikogruppen und Entwicklung von Interventionen.

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